Das erste “1. Internationale Manga Museum” öffnete am 25. November seine Pforten. Es ist wohl der Platz um sich in die Geschichte des Mangas zu vertiefen. Dort erfährt man dass die erste japanische Mangazeitschrift Eshinbun Nipponchi war (veröffentlicht im Jahre 1874). we-make-money-not-art berichtete ausführlich über das Museum. Von 200,000 Büchern stehen dabei 50,000 Manga Zeitschriften den BesucherInnen frei zu Verfügung. Darunter befindet sich z.B.: auch das Avantgarde Magazin Garo. (1964-2002)

Das Museum ist gut besucht und wird von Menschen aller Altersklassen aufgesucht. Dabei dient das Museum als Kommunikationstube um sich über alle Altergrenzen hinweg über Manga auszutauschen. Das Museum sieht sich auch mehr als Portal der Manga-Kultur, können doch nie alle Mangas Japans an diesem Ort gesammelt und archiviert werden. Einige BesucherInnen sind jedenfalls so begeistert dass sie den ganzen Tag im Museum verbringen, schließlich bedeutet es einfach Spaß sich zwischen hunderten und tausenden von Mangas zu bewegen. Das 140 Meter lange Bücherregal im 2. Stock des Gebäudes läßt wohl das Herz jeden Manga Fans höher schlagen.