elfrjelinek

“In unserer patriarchalen Welt ist das weibliche Schreiben stets eine unsichere Sache.”
Elfriede Jelinek

Eher schüchtern, ja, langweilig sei sie, sagt Elfriede Jelinek über sich selber. Elfriede Jelinek ist dabei mehr Phänomen. Ein Literarisches wie Menschliches.
Die Geburtstagswünsche sind üppig. Helve will deshalb nicht selbst noch zum Loblied einstimmen sondern einen Überblick über die ausfindig gemachten Glückwünsche liefern. Jelinek in (etwas mehr als ) 60 Sekunden:

Die Viennale programmiert am 20.10. zu Ihren Ehren 3 von Jelineks Lieblingsfilmen:
“Bildnis einer Trinkerin”, “Lost Highway” und “Vertigo”. Bei BR-Online.de erfahren wir mehr über ihre literarischen Vorbilder: Johann Nepoumuk Nestroy , Thomas Bernhard und Ingeborg Bachmann. Ihre derzeit bevorzugten Designerkleider sind aus japanischen Kollektionshäusern. Der Sinn hinter ihrem Make-Up liegt in der Möglichekit Distanz zur Außenwelt zu wahren. Die Zeit erzählt uns über die Männer- Bloß keinen Künstler in ihrem Leben. Der standard schreibt über ihren Jahrhundertroman: Stoffwechselprozesse: Die Kinder der Toten
Wer Elfriede Jelinek aber wirklich erfahrbar machen will sei das vom Elfriede Jelinek Forschungszentrum zum 60. Geburtstag der Literatin veranstaltete6-Tage Symposium mit dem Titel: “Ich will kein Theater”- mediale Überschreitungen mit so bekannten Gästen wie Olga Neuwirth, Peter Weibel etc. Nahe gelegt.
hier zum Programm:

Zu Elfriede Jelineks 60. Geburtstag (20. Oktober 2006) veranstaltet das Elfriede Jelinek-Forschungszentrum ein Symposium, das sich, ausgehend von der Theaterarbeit, mit den Bezügen der Autorin zu den verschiedenen Kunstformen befasst.


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